Im zweiten Quartal sind zwar höhere Stückzahlen an Servern verkauft worden, aber der Gesamtumsatz ging um 2,9 Prozent zurück, so die Zahlen von Gartner. Zulegen konnte der Verkauf nur in den USA und Asien, während EMEA das Schlusslicht bildete. Es wurden zwar mehr Blades verkauft (plus 5,6 Prozent Umsatz), dafür aber weniger Unix-Server (minus 17, 9 Prozent Umsatz) und Mainframes (minus 3,0 Prozent).
Bei den Herstellern steht nach wie vor HP an der Spitze, musste aber eine Umsatzeinbuße von 5,1 Prozent hinnehmen. IBM verlor mit minus 7,8 Prozent noch stärker an Boden. Grund zur Freude hatte der Drittplatzierte Dell, der nicht im High-End-Segment aktiv ist und deshalb ein Plus von 5,1 Prozent verbuchen konnte. Der Abwärtstrend bei Oracle ist mit minus 17,5 Prozent unbegrenzt. Geradezu katastrophal fiel das Ergebnis bei Fujitsu mit minus 41,0 Prozent aus. Zu den Gründen für die negative Entwicklung bei Fujitsu machte Gartner keine Angaben.
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