Die nächste Version der Microsoft Datenbank, SQL Server 2012, wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2012 verfügbar sein. Bereits jetzt haben die Redmonder das geänderte Lizenzmodell vorgestellt. Die Hauptänderung betrifft die Berechnungsbasis für die Enterprise Version: Bisher wurden die Lizenzen auf Basis von Prozessoren berechnet, jetzt werden die Prozessorkerne berücksichtigt. Wenn ein Unternehmen hauptsächlich Systeme mit Vierkernprozessoren einsetzt, ändert sich im Ergebnis nicht viel. Alternativ kann man auch Benutzer und Rechenpower lizenzieren. Neu ist ein spezielles Lizenzmodell für Business Intelligence, daneben gibt es Standard und die Enterprise Lizenz. Die bisherigen Lizenzformen Workgroup, Datacenter und Standard for Small Business werden abgeschafft.
Stark angezogen hat aber der Preis der Client Access Licenses (CALs) und zwar um 25 Prozent. Dafür werden Unternehmen mit virtuellen Infrastrukturen entlastet. Die starke Preiserhöhung, die mit Einführung der Datacenter Edition für Virtualisierungskunden erfolgte, wird jetzt zurückgenommen. Jetzt ist es möglich, einzelne virtuelle Maschinen zu lizenzieren.
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