Die Toten reiten schnell, wie jeder Leser des Dracula-Romans weiß. HPs Touchpad scheint zu diesen Untoten zu gehören. Nicht einmal einen Monat auf dem Markt, wurden 300.000 Geräte zum Preis von 99 Dollar in einem Fire Sale binnen drei Tagen verschleudert. Diese spektakuläre Verkaufszahl scheint bei HP zu einem Umdenken zu führen. Ein Software-Update für das Touchpad hat HP bereits angekündigt. Außerdem wird noch eine begrenze Anzahl von Touchpads bis zum 31. Oktober fertigestellt. Und Todd Bradley, Chef von HPs Personal Systems Group (PSG) deutet in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters an: »Tablet Computer sind ein relevantes Marktsegment.« Er sieht einen Spin-Off der PSG von HP als derzeit wahrscheinlichste und erfolgversprechendste Variante an und bekennt sich zu seinem Ehrgeiz, der dann unabhängigen PC-Firma als CEO vorzustehen. Eine Entscheidung über Spin-Off oder Verkauf ist nicht vor dem Jahresende zu erwarten. Bradley hält sich derzeit in Asien auf, um die Lieferanten zu beruhigen und zu versichern, dass HP auch in Zukunft ein zuverlässiger Geschäftspartner bleiben werde. Auch den Channel-Partnern hat Bradley bereits versichert, dass keine der Varianten, Spin-Off, Verkauf oder Rückkehr zum Status Quo, etwas an der Produkt-Toadmap ändere.
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Nach Deutschland werden keine weiteren Touchpads geliefert. Wer im HP-Shop anruft, bekommt es mit äußerst genervten und unfreundlichen Callcenter-Agenten zu tun. Bevor ich was sagen konnte, ar die Begrüßung: "Nein, es gibt keine neuen Touchpads!" Basta. Sensationell schlecht.