Die Apple-Mania erreichte am vergangenen Sonntag offenbar wieder einmal einen weltweiten Höhepunkt wie sonst nur die Verehrung für Pop- oder Filmstars. „Das iPhone 3G hatte ein überwältigendes Startwochenende“, begeistert sich Firmen-Guru Steve Jobs. Beim ersten Apple-Handy hatte es immerhin 74 Tage gedauert, die erste Million zu verkaufen, diesmal dauerte es bloß drei Tage. Auch in Deutschland standen ja viele Kaufwillige vor abgeweideten Sicherungs-Strippen – die ursprünglich daran befestigten Geräte waren im Handumdrehen ausverkauft.
Als iPhone 3G bietet das zeitgeistige Lifestyle-Teil neben der erheblich schnelleren 3G-Netzwerktechnologie nun auch ein eingebautes GPS und Unterstützung für Microsoft Exchange ActiveSync.
Das vorgebliche Super-Handy ist derzeit in 21 Ländern erhältlich: Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Hong Kong, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, Schweiz, Spanien und USA – und wird ab dem 17. Juli auch in Frankreich verkauft.
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