IBM kauft HP
Bei der Aktion werden HP-Altsysteme bei Abschluss eines Power Systems-Kaufvertrags in Zahlung genommen. Das Programm läuft bis zum 30. September und richtet sich an Kunden, die ihre alten HP-Systeme durch IBM Power Systems ersetzen möchten.
„Unsere IBM Power Systems mit Power6-Prozessor verfügen über eine Technologie, die laut TPC-C Benchmark dreimal leistungsfähiger als die Technologie vergleichbarer HP Superdome-Systeme ist”, erklärt Andreas Walter, Director of Platforms bei IBM Deutschland selbstbewusst. “Zusätzlich lassen sich IBM Power Systems flexibel in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und helfen unseren Kunden durch den Einsatz von Virtualisierungstechnologie Zeit, Energie und damit Geld zu sparen.“
Durch die Migration können Kunden eine Vielzahl ihrer alten HP-Systeme auf einem einzigen Server konsolidieren, sagt IBM. Dadurch könne die Rechnerauslastung spürbar verbessert und die Energie- und Betriebskosten deutlich gesenkt werden. Ein Wechsel von HP-Systemen auf IBM Power Systems erhöht demnach nicht nur den Investitionsschutz, sondern bietet dem Kunden auch eine schnelle Integration der neuen Systeme in die bestehende IT-Infrastruktur, verspricht der Hersteller. Zusätzlich könne das Systemmanagement deutlich vereinfacht werden.
Die Power 550 Server sind mit 2, 4, 6, 8 Kernen ausgestattet (jeweils mit 8 GB RAM pro Kern). Alle vier IBM Konfigurationen des Aktionsprogramms verfügen über zwei 4GB Fibre Channel Adapter, vier 146 GB Disk Drive (15.000 RPM), zwei 2 Port 10/100/1000 Ethernet Adapter, zwei Stromanschlüsse, Advanced Power Virtualization und AIX 6.1 (optional mit Linux möglich). Die IBM Power Systems-Server mit Power6-Prozessoren und Virtualisierungstechnologie laufen sowohl unter Unix als auch Linux und dem Betriebssystem IBM i. Ein Wechsel von HP-Systemen auf IBM Power Systems ist zu diesen Konditionen noch bis zum 30. September 2008 möglich.