Während der Insolvenzverwalter nun vordringlich nach Wegen suchen muss, die einst recht angesehenen Marken Maxdata (PCs und Notebooks) und Belinea (Displays) und damit auch an die 1000 Jobs in der deutschen Produktion zu retten, entspinnt sich in diversen Foren eine lebhafte Diskussion unter den (Ex-)Handelspartnern.
Während die Geschäftsleitung in ihrer offiziellen Stellungnahme dem „hohen Wettbewerbsdruck“ die Schuld an der Pleite gibt, ist intern von Managementfehlern und leider auch von Qualitätsmängeln die Rede. Mitarbeiter berichten von verkrusteten Strukturen. Neben einem missglückten Börsengang gelang es offensichtlich auch nicht, die Profitabilität des Marler Unternehmens wieder herzustellen.
Die zu stolzen Preisen verkauften Geräte hielten nach den Erfahrungen vieler Händler in letzter Zeit offensichtlich oft nicht mehr, was sich die Käufer, vornehmlich Geschäftskunden, von ihnen erwarteten. Auch ausstattungstechnisch und leistungsmäßig zeigten sich die Produkte nach Ansicht einiger Händler oft nicht konkurrenzfähig gegenüber der gern geschmähten Billigkonkurrenz. Ungeklärt ist noch, was zukünftig in Garantiefällen geschehen soll. So mancher Partner hält da bereits sein Geld zusammen.
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