Die synchronisieren Mails, Kalender und Kontakte dann im besten Falle gegenseitig drahtlos über die Luft mit den firmeneigenen Exchange-, Lotus- oder Novell-Servern.
Grossfirmen und Staatsbetriebe lassen sich so komplexe Kommunikations-Lösungen von der eigenen IT-Mannschaft ausfallsicher einrichten, oder sie lassen sich von Systemintegratoren wie einer T-Systems, IBM Global Systems, BT Global Services, Accenture, Bechtle, Computacenter, United Systems AG und weiteren helfen.
Natürlich werden die Mobility-Großkunden auch direkt von den Mobilfunk-Firmen besucht und beraten. Die wollen dort ja nicht nur UMTS-Verträge verkaufen, sondern auch mobile Integrationslösungen wie Push Mail und Exchange Hosting vermarkten. Wird das Mobility-Projekt zu komplex, kann der T-Mobile-Vertrieb den Ball zu T-Systems weiter spielen. Vodafone dagegen scheint sich eher den Mittelstand in Sachen Mobility-Integrations-Lösungen vorzuknöpfen.
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